Studium + Weiterbildungen
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13 August 2020

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Wirtschaftspsychologie studieren

Wirtschaftspsychologie studierenDie Tage in denen sich Studierende auf eine spezielle Ausbildungsrichtung festlegen mussten sind längst vorbei. Mit dem digitalen Zeitalter gewinnen vor allem in der Wirtschaft interdisziplinäre Berufe immer mehr an Bedeutung. Anstatt zwischen zwei Interessen zu wählen, kann man sich guten Gewissens für beide entscheiden und damit sogar seine Chancen am Arbeitsmarkt verbessern.

Wirtschaftspsychologie studieren ist ein gutes Beispiel dafür. Die Wirtschaftspsychologie verbindet betriebswirtschaftliche mit psychologischen Aspekten und eröffnen damit sowohl für Unternehmen als auch für deren Mitarbeiter neue Möglichkeiten. Das Studium bietet die ideale Grundlage für ein breites Spektrum an Berufen, die auch in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen werden.

Studierende der Wirtschaftspsychologie reagieren auf aktuelle Tendenzen, die nach neuen Ausbildungen und Experten verlangen, die in der Lage sind, interdisziplinäre Verbindungen herzustellen.

Wirtschaftspsychologie im Berufsleben

Das Verhalten von Menschen und damit potentiellen Kunden ist für Unternehmen essentiell. Es geht schon lange nicht mehr nur um die Umsetzung von Strategien, sondern vielmehr um einen Vorsprung auf zwischenmenschlicher Ebene. Markt- und Verhaltensforschung helfen Firmen nicht nur dabei, ihr Angebot zu optimieren und Kunden langfristig zu binden, sondern auch Neukunden zu gewinnen.

Innerhalb der Wirtschaftspsychologie gibt es zahlreiche Subkategorien. Die Werbepsychologie beispielsweise verbindet Betriebswirtschaft mit angewandter Psychologie. Sie analysiert Kaufentscheidungen und bildet die Basis für Werbekampagnen.

Vor allem im Online-Handel spielt die Wirtschaftspsychologie für Unternehmen eine wesentliche Rolle. Hier sind nicht nur die aktuelle Situation sowie die Repräsentation in sozialen Netzwerken von Interesse, sondern auch Vorhersagen über zukünftige Entwicklungen und Trends.

Als fester Berater oder Freelancer unterstützen Wirtschaftspsychologen die Kommunikation von wesentlichen Produkt- oder Angebotsaspekten und stellen sicher, dass Unternehmen mit der Zeit gehen und auf Tendenzen richtig reagieren können.

Auch innerhalb eines Unternehmens fungiert die Wirtschaftspsychologie als Bindeglied zwischen Führungs- und Mitarbeiterebene. Sie hilft bei der Rekrutierung von Personal, der allgemeinen Organisation im Personalsektor und berät im Kostenmanagement.

Zu den Tätigkeitsfeldern in der Personalentwicklung gehören neben der Weiterbildung auch der Ausbau sozialer Fähigkeiten der Angestellten – denn eine Firma ist nur so gut wie ihre Mitarbeiter, und deren Motivation wird von vielen verschiedenen Faktoren beeinflusst.

Die Personalentwicklung und das Arbeitsklima sind wesentliche Bestandteile der Betriebspsychologie und tragen vor allem langfristig zum ökonomischen Erfolg bei.

Wirtschaftspsychologie studieren - wo, wie, was?

An vielen öffentlichen und privaten sowie Online-Hochschulen kann man Wirtschaftspsychologie studieren. Neben Bachelor und Master gibt es die Wahl zwischen Voll- und Teilzeitstudien. Die einzelnen Angebote unterscheiden sich nicht nur in ihren individuellen Spezialisierungsmöglichkeiten, sondern auch in ihren Fächern und öffnen Absolventen die Tür zu einer Vielzahl an Berufen. Ein Fernstudium ermöglicht das Studieren ohne NC, und in einigen Fällen auch ohne Abitur.

Je nach persönlichem Interesse kann zwischen wirtschaftswissenschaftlichen oder psychologisch-orientierten Inhalten entschieden werden. Einige Kernfächer finden sich in jedem der einzelnen Studiengänge wieder. Dazu zählen neben Psychologie, mit Fokus auf verschiedene Schwerpunkte, auch die grundlegenden betriebswirtschaftlichen Themen wie Statistik, Methodik und Marktforschung.

Du möchtest gerne Wirtschaftspsychologie studieren? Weitere Informationen zu den einzelnen Studiengängen findest du hier:

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